ich würde gerne mit einer zweiten (mir zum jetzigen zeitpunkt noch nicht bekannten) person folgendes experiment machen:
über die dauer von 9 monaten (bzw 40 wochen) ist immer einer von den beiden personen pro woche dran, dem anderen einen „synchronisationszeitpunkt“ zu setzen – der auch irgendwie medial festgehalten wird …
das heißt – die person, die dran ist, ruf oder sms´t oder emailt – oder so – innerhalb ihrer woche irgendwann einmal die andere person an – und beide personen halten unabhängig voneinander diesen synchronisationszeitpunkt auch mit irgendeiner medial umsetzbaren assoziation fest (die sie einander aber nicht verraten – am besten niemandem verraten)
… in der nächsten woche ist die andere person dran, den zeitpunkt auszusuchen
nach einiger zeit kann es sein, dass eine plötzlich auftauchende assoziation zu dem bedürfnis führt, den anderen zu kontakten – und dass der rhythmus des kontaktes plötzlich eine eigendynamik erfaehrt (oder auch nicht) – wie damit umgegangen wird, können die beiden im vorfeld besprechen (dürfen sich aber nie die entstandenen inhalte berichten)
dann jedenfalls – nach 9 monaten bzw 40 wochen – darf es jedenfalls vorerst keinen weiteren kontaktversuch in zusammenhang mit dem projekt mehr geben – aber die personen dürfen/sollen jede/r für sich weitere 12 wochen in momenten, von denen sie „vermuten“ gerade mental gekoppelt zu sein – die assoziationen von diesen zeitpunkten medial festhalten
die beiden arbeiten (von der jede der beiden arbeiten chronologisch und mit zeitpunktangabe gearbeitet sein soll) – werden dann synchron/zeitchronologisch gemeinsam parallel-laufend präsentiert



Post a Comment